EUROPÄISCHES ONLINE-ORCHESTER ÜBERTRIFFT WELTREKORD

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Was im Frühjahr 2020 mit einer kleinen Idee und dem Hashtag »Corona-Spezial« begann, entwickelte sich bald darauf zu einer weltweiten Bewegung. Nach dem erfolgreichen Weltrekord für das »größte virtuell spielende Musikensemble« war für Organisator Jens Illemann aus dem schleswig-holsteinischen Wewelsfleth (D) noch lange nicht Schluss mit dem gemeinsamen Musizieren. Inzwischen nimmt das von ihm geleitete Online Orchester jeden Monat ein gemeinsam virtuell gespieltes Stück auf. Zum Europatag am 9. Mai 2021 sollte erneut ein Weltrekord angestrebt und dafür die Anzahl von 1.320 Musizierenden aus 2020 übertroffen werden.

Zum Europa-Tag am 9. Mai 2021 sollte der Weltrekord verbessert werden

Am 9. Mai 1950 hatte der damalige französische Außenminister Robert Schuman eine Rede in Paris gehalten, in der er seine Vision für eine neue Art der politischen Zusammenarbeit in Europa skizzierte, womit er den Grundstein für die heutige Europäische Union legte. Der Europatag erinnert an die Werte Frieden und Einheit, nach denen wir in Europa zusammenleben. Der Weltrekordversuch sollte dementsprechend visualisieren, dass sich Bestleistungen nur gemeinsam erreichen lassen. Beauftragt von der EU-Kommission rief Musiklehrer Illemann Musizierende dazu auf, sich mit einem musikalischen Beitrag am Weltrekordversuch zu beteiligen. Eigens für den Europatag hatte er ein Arrangement der Europahymne, Beethovens »Ode an die Freude«, erstellt. In einem Crossover aus Klassik, Swing und Rock bietet es zahlreichen Instrumenten die Möglichkeit zur Teilnahme. Egal ob Streichinstrument, Holzbläser, Blechbläser, Schlagwerk, Gitarre oder Gesang – jeder konnte mitmachen.

Gibt es genug Beiträge, um mit dem Europa-Orchester den Weltrekord zu knacken?

Diesem Aufruf folgten im Aktionszeitraum vom 1. – 27. April 2021 zahlreiche Musikaffine aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Verteilt auf 24 Instrumentengattungen spielten Rekordanwärter aus 43 Ländern auf ihren jeweiligen Instrumenten die von Illemann zur Verfügung gestellten Stimmen ein und schickten ihm die dabei aufgenommenen Videos. Als »virtueller Dirigent« fügte Illemann die einzelnen Beiträge zu einem musikalischen Gesamtkunstwerk zusammen, das am 9. Mai 2021 veröffentlich wurde. Schon im Vorfeld überprüfte das Rekord-Institut für Deutschland die Anzahl der Beteiligten und die Einhaltung der Rekordregeln. So konnte RID-Rekordrichter Olaf Kuchenbecker den verbesserten Weltrekord für das »größte virtuell spielende Musikensemble« schon im Video zertifizieren und mit der Übergabe einer virtuellen Weltrekordurkunde auszeichnen. Insgesamt beteiligten sich 1.360 Musizierende aus 43 Ländern an der neuen musikalischen Bestleistung und demonstrierten auf diese Weise ihre Verbundenheit über alle Ländergrenzen hinweg.

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