Am 6. November 2025 feierte das Rekord-Institut für Deutschland (RID) seinen 11. Geburtstag! Dem Anlass entsprechend in einem Jubel-Event mit Live-Weltrekordversuchen.
Zu diesem Zweck hatte das RID ins legendäre »ZWICK« auf St. Pauli in Hamburg (D) geladen. Seit elf Jahren feiert das RID außergewöhnliche Menschen, spektakuläre Leistungen und spannende Weltrekorde – vor Ort streng geprüft von den RID-Rekordrichtern. Im Zwick hatten Laura und Olaf Kuchenbecker die Rekordversuche offiziell geprüft, zertifiziert sowie die erfolgreichen Weltrekordler mit RID-Rekordurkunden ausgezeichnet.
Noch »bässer«: ZWICK-Inhaber Uli Salm mit neuer Rekordzahl
Unter den Protagonisten befand sich auch Gastronom, Musiker und »ZWICK«-Inhaber Uli Salm, der bereits den offiziellen Weltrekord für die »größte Bassgitarren-Sammlung« sein Eigen nennt. Die im Vorfeld spannende Frage, ob Uli Salm mit seiner Sammlung endlich der Sprung über die 1.000er-Marke gelungen war, wurde abschließend und positiv geklärt – Uli wurde mit einer RID-Rekordurkunde ausgezeichnet. Die neue Rekordzahl findet sich nachfolgend.
Neue Weltrekorde in Hamburg
Vier neue Weltrekorde wurden in Hamburg erzielt und an Ort und Stelle zertifiziert:
- Uli Salm (Zwick Hamburg) – »größte Bassgitarren-Sammlung« der Welt (1.012 Bässe)
- Muhamed »Hammerhand Kahrimanovic (Hamburg) –
- »schnellstes Zerschlagen von 5 Kokosnüssen mit der bloßen Hand«
(1.3 Sekunden) - »schnellstes Zerschlagen von 5 Kokosnüssen mit rohem Ei in der Schlaghand« (1.59 Sekunden)
- Jens Gaude (Quickborn) – »schnellstes Zerbrechen von 5 Baseballschlägern mit dem Ellenbogen und rohem Hühnerei in der Armbeuge« (4.11 Sekunden)
Doch nicht alle Weltrekordversuche im Zwick endeten auch tatsächlich mit einer Urkundenübergabe: Maximilian Hofbauer aus Hofheim am Taunus scheiterte bei seiner Kopfrechen-Herausforderung. Bei den »meisten beim Lösen eines Zauberwürfels berechneten Wochentagen (1 Min.)« blieb es insofern bei einem Rekordversuch. Zumindest an diesem Tag: Denn am 8. November 2025 gelang ihm in seinem Zuhause mit 10 korrekt genannten Tagen doch noch der neue Weltrekord.
Das RID bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Geburtstagsfeier und freut sich auf die nächsten Rekordhighlights.
Fotos: RID/ R.Seidel-Imagery



